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Unsere Philosophie...

...wir sind immer auf der Suche nach den besten Weingütern für Sie!

Württemberger Weingüter

Weingut Storz Cleebronn am Michaelsberg

Weingut Storz Cleebronn

Cleebronn liegt in einer urtypischen, württemberger Wein-Landschaft zwischen Heilbronn, Stuttgart und Pforzheim: dem Zabergäu. Markantestes Wahrzeichen des Zabergäus ist der Michaelsberg, auf dessen Rücken die Trauben für die besten Weine unseres Hauses wachsen und an dessen Fuß sich "Tripsdrill", einer der größten Erlebnisparks des süddeutschen Raumes, befindet.
Die mit uns befreundete Familie Storz hat am Michaelsberg 40 ha Weinberge im Ertrag stehen und produziert handwerklich hervorragende Weine mit modernster Kellertechnik. Auch für eine persönliche Weinprobe steht Ihnen Rainer Storz gerne zur Verfügung.

Weingut Klaus Keicher Heilbromm-Erlenbach

Weingut Klaus Keicher

Dieses kleine Weingut liegt zwischen Heilbronn und Erlenbach, produziert seit sieben Generationen beste Weine aus Kayberg-Lagen und besitzt eine eigene Brennerei. Die Sektherstellung erfolgt nach dem Champagnerverfahren.Die typischen württembergischenSpezialitäten dieses Hauses sind: Trollinger, Lemberger, Schwarzriesling, Samtrot, Riesling und Kerner Dornfelder, die mit Hilfe modernster Weinbautechnik vom Chef veredelt werden.Dazu gibt es auch noch sehr gute Weine in kleineren Mengen wie Clevner, Muskateller oder Gewürztraminer. Zum Haus Klaus Keicher pflegen wir langjährige Verbindungen, welche auf die gemeinsame Studienzeit auf der Staatlichen Weinbauschule Weinsberg zurückgehen.

Weingut Schnabel aus Korb im Remstal

Weingut Schnabel

Weinküfermeister Schnabel ist ein Mann, der im Remstäler Weinbau eigene Wege geht und sich mit seinen "Barriques" einen Namen gemacht hat.

VDPDas Weingut des Hauses Württemberg ist mit 40 ha Rebfläche das größte private Weingut im Anbaugebiet. Eigentümer ist Seine Königliche Hoheit Carl Herzog von Württemberg. Die Weinbautradition im Hause Württemberg reicht zurück bis in das 13. Jahrhundert. Die eigentliche Gründung der "Hofkammerkellerei" erfolgte aber erst 1677 durch
Herzog Eberhard III. Von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis Ende des 19. Jahrhunderts erwarb das Haus Württemberg sieben der besten Weinbergslagen des Landes.
Der Weinbergbesitz erstreckt sich von Stetten im Remstal bis nach Maulbronn. Jede der sieben Einzellagen hat ihr spezifisches Terroir, das sich in den Weinen widerspiegelt. Die 1981 fertig gestellte, modern eingerichtete Kellerei liegt im romantischen Park von Schloss Monrepos.
Das Weingut ist Mitglied im VDP (Verband Deutscher Qualitäts- und Prädikatsweingüter e.V.).
Der Traubenadler auf jeder Flasche ist das Erkennungszeichen und bürgt für die hohe Qualität seiner Erzeugnisse.

Weingärtnergenossenschaft Metzingen - Neuhausen

Weingärtnergenossenschaft Metzingen-Neuhausen

Erste Besiedlungsspuren wurden schon in der Jungsteinzeit durch Ausgrabungen nachgewiesen. Um 100 n. Chr. übernahmen die Römer das Gebiet und bauten eine Tempelanlage. Danach besiedelten die Alemannen das Gebiet um Metzingen. Um 1100 begann ein sehr wichtiges Kapitel der Metzinger Geschichte, der Weinbau, von dem die Stadt bis heute profitiert. Die Keltern wurden 1281 erstmals urkundlich erwähnt. Der Metzinger Weinberg, ein erloschener Vulkan, stellt das Hauptanbaugebiet für Wein dar. Neuhausen ist seit 1971 ein Ortsteil von Metzingen. Neuhausen hat wie Metzingen-Stadt auch Weinkeltern, aber nur zwei. Das ganze Gebiet um Metzingen herum ist ein bekanntes Weinanbaugebiet. Aus den hier wachsenden Trauben werden sehr gute Weine gekeltert. Jedes Jahr findet in der Neuhäuser Weinkelter ein großes Weinfest statt.

Weingärtnergenossenschaft Grantschen

Weingärtnergenossenschaft Grantschen

Als "Mini-Kooperative" bezeichnet der Geschäftsführer Bruno Bolsinger seine Weingärtner-Genossenschaft, die nur ein paar Kilometer von Weinsberg entfernt in einem Nebental des Neckars liegt. Tatsächlich sind die 115 ha Rebfläche, die bewirtschaftet werden, für Württemberger Verhältnisse eher eine bescheidene Größenordnung. Doch was heißt das schon? Was Bruno Bolsinger, Kellermeister Fritz Herold und die 170 Genossen im Spitzenweinbereich leisten stellt nicht nur in den Schatten was andere Genossenschaften, sondern auch das, was viele Private in Württemberg hervorbringen. Einer der besten Württemberger Rieslinge, ein ständig ausverkaufter Barrique-Grauburgunder, ein teilweise sehr guter Lemberger, eine interessante rote "Cuvée SM" aus Lemberger und Dornfelder und der Tafelwein Grandor, der Grantschen auch international berühmt gemacht hat, stammen von diesem Weingut ab.
Bruno Bolsinger und Kellermeister Fritz Herold haben mit viel Liebe diese kleine Genossenschaft an die Spitze der Württembergischen Weinbaubetriebe geführt. Dadurch gehört die WG Grantschen als einzige Genossenschaft der Vereinigung Württembergischer Qualitätsweingüter an.

Winzergenossenschaft Löwenstein

Winzergenossenschaft Löwenstein

Der Wohlfahrtsberg, die Löwensteiner Einzellage, liegt eingebettet zwischen dem Höhenzug der Löwensteiner Berge und dem Naherholungsgebiet Breitenauer See.
Rund 220 Mitglieder betreiben auf 170 ha Rebfläche konsequent qualitätsorientierten Weinbau, vom Rebschnitt im Winter bis zur Lese im Herbst, und sorgen damit für die Grundlage der weithin bekannten Spitzenweine. Der erfahrene Kellermeister und seine Mitarbeiter im Keller vollenden beim Weinausbau mit modernen, aber auch mit traditionellen Methoden die Kunst des Weinmachens, die selbst von Weinfreunden mit höchsten Ansprüchen weit über die Grenzen dieses Weinanbaugebietes hinaus gelobt werden. Die zahlreichen Prämierungen und Auszeichnungen für diese Weine belegen dies eindrucksvoll. Die Winzergenossenschaft Löwenstein ist einer von 11 Mitgliedsbetrieben des dpw, der Vereinigung "Deutscher Prädikatswinzergenossenschaften" und wurden mit dem Bundesehrenpreis in Gold ausgezeichnet. Eine Ehrung, die bis jetzt nur ganz wenige Weinbaubetriebe Deutschlands erhalten haben.

Weingärtnergenossenschaft Lehrensteinsfeld e.G.

Weingärtnergenossenschaft Lehrensteinsfeld e.G.

Die 200 Mitglieder der Genossenschaft bewirtschaften 137 ha Rebfläche. Auf den schweren Gipskeuperböden, die sich hervorragend für den Weinbau eignen, reift überwiegend der weitbekannte und berühmte Riesling. Die günstigen Boden-, Klima- und Lageverhältnisse sind Garanten für Spitzenerzeugnisse im Weinbau. Die 1904 gegründete Weingärtnergenossenschaft ist Zeugnis für eine historisch gewachsene Weinbautradition. Deren örtlicher Gemeinschaftssinn führte 1926 zum Bau einer eigenen Kellerei. Die spritzigen Weine der "Weißrieslingsgemeinschaft" sind weit über die Grenzen der engeren Heimat hinaus bekannt und werden durch die Weingärtnergenossenschaft und private Weingüter auch über die Landesgrenzen hinaus vertrieben. Das jährlich Ende August stattfindende traditionelle Wein- und Straßenfest der örtlichen Vereine ist weit über den Ort hinaus bekannt und wird von vielen Gästen aus nah und fern gerne besucht.

Weingärtnergenossenschaft Flein-Talheim e.G.

Weingärtnergenossenschaft Flein-Talheim e.G.

In der Weingärtnergenossenschaft Flein-Talheim bewirtschaften 300 Weingärtnerfamilien rund 300 ha Rebfläche. Die sonnenverwöhnten Hang- und Steillagen in Flein und Talheim sowie die wertvollen Böden sind ein wahrer Glücksfall und die beste Basis für Ergebnisse der Spitzenklasse. Aus ehrlicher Arbeit und innovativen Ideen entstehen hier Naturprodukte auf höchstem Niveau. Ein hervorragendes Resultat genossenschaftlich organisierten Weinbaus - seit über 75 Jahren. Das wertvolle Traubengut behandelt der erfahrene Kellermeister mit größter Sorgfalt und gibt durch gezielten Ausbau den Weinen den Charakter, der ihnen in der Traube vorgegeben ist. Ausgewählte Spitzenqualitäten reifen so im Barriqueausbau zu großen Weinen oder werden durch die traditionelle Flaschengärung in den Kellern zu spritzigen Spezialitäten geformt. Die Weinbautradition reicht bis ins 8. Jahrhundert zurück. Die Weingärtnergenossenschaft Flein-Talheim ist bekannt für ihre hervorragenden Rieslinglagen und für einen ausgesprochen guten Samtrot!

Weinkellerei Hohenlohe Öhringen-Pfedelbach

Weinkellerei Hohenlohe Öhringen-Pfedelbach

Weinbau hat Tradition in Hohenlohe. Rebstöcke standen im Öhringer Land schon zu vorrömischer Zeit, wie die in früheren Siedlungen gefundenen Traubenkerne beweisen. Die Römer brachten aus südlichen Gefilden neue Reben und ihre Götter des Weines mit. Eine der ältesten Urkunden über den Weinbau in Hohenlohe stammt aus dem Jahre 1357. Berichtet wird über Weinberge am Verrenberg, einer der vierzehn Weinbauorte der Öhringer Gegend, die zur Weinkellerei Hohenlohe gehören. Gegründet wurde die Kellerei im Jahre 1950. Die etwa 500 Weingärtner dieser Orte fassten damals den Beschluss, sich genossenschaftlich zusammenzuschließen, ihre Weine in einer gemeinschaftlichen Kellerei auszubauen und zentral zu verkaufen. Der geeignete Keller lag in Pfedelbach, anno 1604 von den Landesherren Hohenlohe-Bartenstein gebaut und im Jahre 1950 leer - bis auf ein Fass: das große Pfedelbacher Fürstenfass.
Ein qualitätsorientierter Anbau und Ausbau steht an oberster Stelle der Weinkellerei Hohenlohe. Bereits im Weinberg wird durch ertragsregulierende Eingriffe und umweltschonendem integriertem Pflanzenschutz auf höchste Qualität gesetzt. Mit modernster Kellertechnik ausgestattet ist man in der Lage, in besonders schonendem Ausbauverfahren Weine von höchster Güte auszubauen.

Weingärtnergenossenschaft Stuttgart Rotenberg

Weingärtnergenossenschaft Stuttgart Rotenberg

Der Ort Rotenberg wurde 1248 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der Weinanbau hat Tradition. In denWeinbergen rund um den malerischen Ort Rotenberg wächst überwiegend Rotwein, vor allem Trollinger und Spätburgunder, der hier besonders gut gedeiht. 1473 wird erstmals eine Kelter auf der Markung Rotenberg erwähnt. Heute bewirtschaftet die Weingärtnergenossenschaft mit gerade mal 75 Mitgliedern auf fast familiäre Weise die Einzellage Rotenberger Schloßberg, deren Erzeugnisse weit über die Grenzen hinaus bekannt geworden sind. Martin Kurrle, mit seinem jungen Team an Vollerwerbswinzern, repräsentiert eine neue Generation von Weingärtnern, die den Qualitätswettbewerb auch mit international renommierten Weinen nicht scheut. Der diplomierte Weinbauingenieur versteht es, traditionelles Weinküferhandwerk mit neuen Erkenntnissen der Oenologie zu verknüpfen. Sei es die klassische Rotweinbereitung über die obligatorische Maischegärung oder der Ausbau im Barrique. So setzt er sich beim Weißwein einerseits für eine kontrollierte, gekühlte Gärführung im Edelstahltank ein, um eine maximale Aromaausbeute zu erzielen. Andererseits legt er einige seiner Weißweine auch schon mal ins Holzfass, um nach entsprechender Reifezeit einen hochwertigen und körperreichen Riesling zu schaffen.
Die kleine WG hat zu einem Image- und Qualitätsstil gefunden, der immer mehr Anhänger auch in den Sternerestaurants findet.

Remstalkellerei Beutelsbach

Remstalkellerei Beutelsbach

Das Remstal, nordöstlich von Stuttgart gelegen, ist seit Jahrhunderten ein traditionelles Weinanbaugebiet. Bevorzugte klimatische Bedingungen und die idealen Bodenverhältnisse der Hanglagen begünstigen das Heranreifen von Weinen mit herausragenden Qualitäten. Zwölf renommierte Ortsgenossenschaften mit über 1500 Weingärtnerfamilien bieten eine Vielzahl an Traubensorten und Lagen, die es nur hier gibt.
Ein sorgfältiger Umgang mit der Landschaft, den Reben und dem Traubengut ist oberstes Kriterium der Winzer des Remstales. Tradition und neue Einflüsse bestimmen zusammen das reichhaltige Angebot. Neben den traditionellen Traubensorten wird ein umfangreiches Barriquewein-Sortiment gepflegt. Hefe-, Trester- und Weinbrände, exklusive sortenreine Jahrgangs-Winzersekte, sogar Weinessige und Weingelee gehören zu den Entdeckungen, die diese Weinregion zu bieten hat.

Weingärtnergenossenschaft Dürrenzimmer-Stockheim

Weingärtnergenossenschaft Dürrenzimmer-Stockheim

Typische Weine des Unterlands, die den Geschmack der Württemberger Weinfreunde immer treffen kommen von dieser Genossenschaft. Der traditionsreiche Weinbaubetrieb besteht seit 1937 und ist mitten ins Zabergäu eingebettet. Mit knapp 200 Hektar Rebfläche ist diese kleine Genossenschaft fast schon eine Weinmanufaktur. Rund 400 Weingärtner erzeugen in ihren Weingärten konzentriertes Traubengut, welches dann mittels moderner Kellertechnik sehr schonend in besonders ansprechende Weinqualitäten umgewandelt wird, ohne dabei althergebrachte Traditionen außer Acht zu lassen.
Auf die 60 Produkte, die in den Weinkellern reifen, sind die Weingärtner zu Recht stolz.

Weingärtnergenossenschaft Mundelsheim

Weingärtnergenossenschaft Mundelsheim

Nach obenDie WG Mundelsheim kann heute auf eine 97jährige Tradition zurückblicken. Hier, wo Land und Leute füreinander geschaffen sind, wurde von den Römern vermutlich schon vor 2000 Jahren Wein angebaut. Die Mundelsheimer Weine sind von rassig, spritzig, modern bis mild, lieblich, würzig, zart und treffen den Zeitgeist.
Die Qualitätsansprüche, die die WG Mundelsheim zur Kunst der feinen Weinkraetionen gemacht hat zeigt, dass sie ihren traditionellen Ansprüchen gerecht wird. Die beiden terrassierten Lagen Käsberg und Mühlbächer sind fast ausschließlich mit der württembergischen Paradesorte Trollinger bepflanzt. Der Käsberg zählt zu den Spitzenlagen unter den deutschen Anbaugebieten und ist in jedem renommierten Weinführer erwähnt. In der Lage Rozenberg haben die Mundelsheimer Weingärtner die traditionellen Württemberger Sorten im Anbau. Die Mundelsheimer Weine sind bekannt für sehr gute Qualität mit hohem Anspruch.