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Unsere Philosophie...
...wir sind immer auf der Suche nach den besten Weingütern für Sie!
Badische Weingüter
Weingut Hammerschmiede, Ubstadt-Weiher, Baden

Gutsweine ausschließlich aus eigenem Anbau von Lothar Blau. Er entwickelte sich vom Diplomphysiker zum angesehenen Winzer mit beachtlichen Erfolgen und ist ein echtes Unikat. Auf diesem Weingut finden Sie uralte Rebsorten, die heute in Deutschland kaum zu finden sind.
Der Wein dieser Rebsorten ist mit dem Chablis vergleichbar.
Die Gutssekte von Lothar Blau sind nicht alltäglich, sondern außergewöhnlich, von hervorragender Qualität und eine echte Offenbarung für den Kenner. Das Motto: "allas selwa macha", von der Pflege der Trauben im Weinberg bis zum Verkauf der Weine und Sekte - und dazwischen liegt noch einiges. "Große Weine werden nicht gemacht - sie wachsen." Gemäß dieser Devise wird zunächst auf die Pflege der Trauben und die Ernte hochwertigen Leseguts geachtet. Im Keller werden Eingriffe in die natürliche Weinwerdung vermieden: Es gibt keine chemische Entsäuerung, keine Süßung der Weine; dementsprechend sind die Erzeugnisse der Hammerschmiede klassisch trocken.
Bei der Sektherstellung wird die klassische Methode der Champagne gepflegt. Schon im Weinberg werden die Sektgrundweine ausgewählt - möglichst schlank, elegant und mit kräftiger Säure ausgestattet sollen sie sein. Nach der zweiten Gärung in der Flasche wird die Hefe in den Flaschenhals gerüttelt und aus der Sektflasche entfernt (sie wird "degorgiert").
Weingut Hermann Dörflinger

...ein Markgräfler Winzer darf nicht fehlen.
Als in Baden noch vornehmlich liebliche Tropfen getrunken wurden, war Hermann Dörflinger einer der ersten, der kompromisslos trockene Weine erzeugte. Dieser Linie blieb er stets mit Erfolg treu. Das Weingut Dörflinger in Müllheim-Baden ist längst kein Geheimtip mehr und gilt heute als eine der ersten Adressen im südbadischen Markgräflerland, wenn es um feine, komplex-fruchtige Weißburgunder oder um vielschichtige Spätburgunder (Pinot Noir) geht. Besondere Verdienste erwarb sich Dörflinger mit der Pflege des Gutedels. Diese Markgräfler Spezialität, andernorts auch als Chasselas oder Fendant bekannt, gilt weithin als äußerst bekömmlich. Hermann Dörflinger baut sie klassisch und sortengerecht aus. Sein Gutedel, gerade wieder als typischer Vertreter seiner Art im "Feinschmecker" gelobt, beflügelt aber auch das Kulturleben der Kleinstadt Müllheim. Alljährlich ist ein Fass mit 225 Liter Wein für den Träger des Gutedelpreises reserviert, der solche Personen des öffentlichen Lebens ehrt, die mit Eigensinn und Initiative für ihre Sache einstehen - wie der Gastrosoph Wolfram Siebeck oder der Stromrebell Michael Sladek. Und wer wie sie das wohlverdiente Fass geleert hat und immer noch von Dörflinger-Weinen schwärmt, der wird wohl gute Gründe haben.
Winzergenossenschaft Auggen

Gewinner des "Gutedel-Cup 2000"
Auggen - das ist Wein und Kultur. Die Weintradition Auggens hat ihre Wurzeln tief in der Vergangenheit. Bereits im Jahre 752 wird Auggen urkundlich erwähnt. 1922 von einigen Winzern gegründet, gehört sie heute zu den bedeutendsten Winzergenossenschaften im Süden Badens, im Markgräflerland am Rande des Schwarzwaldes, wo man gerne von der "Toscana Deutschlands" spricht. Qualitätsstreben, Innovation, neue umweltgerechte An- und Ausbauverfahren, kurz Tradition und Fortschritt, kennzeichnen die Entwicklung der Winzergenossenschaft Auggen. Seit einiger Zeit setzen die Auggener Winzer neue Maßstäbe für Weinkultur und Weinqualität, indem sie fortschrittlichen Weinanbau betreiben, der auf den größten Teil der bisher angewandten Schutzmaßnahmen zu Gunsten der Natur verzichtet. Beim umweltschonenden Weinbau werden die Weinberge ohne chemische Mittel gegen Gräser und Kräuter, Schimmelpilze, Insekten und Milben, bestellt. Insbesondere wird die Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren gefördert.Dass dies gelingt und dazu der Qualität auch noch zu Gute kommt, beweisen die Auggener Genossen jedes Jahr mit vielen Auszeichnungen und Prämierungen aufs Neue.
Bei der "Challenge international du vin" 1999 in Bordeaux sicherten sie sich eine Goldmedaille mit einem 1995er Ruländer Barrique und eine zusätzliche Silbermedaille mit einem 1996er Chardonnay.
Heute tragen die Auggener Weine das Herkunfts- und Qualitätszeichen Baden-Württembergs aus "kontrolliertem Weinbau".
Weinkellerei Kiefer, Eichstetten

Eichstetten, am östlichen Kaiserstuhl gelegen, zeigt sich als alteingesessene Weinbaugemeinde. Wasserspeichernde Lössböden auf feurigem Vulkangestein bilden die Grundlagebedingungen für die hier ausgebauten Rebsorten, in einem Tal voller sonniger Rebhänge, von der alles überragenden "Eichelspitze" bis hin zur "alten Dreisam".
Am 23. und 24. Juni feierte die Privatkellerei-Weingut Friedrich Kiefer ihr 150-jähriges Betriebsjubiläum. Im Jahre 1851 gründete Friedrich Kiefer das Weingut und erwarb Rebgrundstücke in Eichstetten und Ihringen. Sein Sohn Fritz, der Großvater des heutigen Inhabers, führte das Weingut ab 1886 weiter. Überwiegend wurden damals Elbling- und Klöpferreben angebaut, die als Fasswein an die Gastronomie verkauft wurden. Ab 1930 übernahmen die Schwiegersöhne das Weingut und verdreifachten die Lagerkapazität durch einen großen Kellerneubau mit Kelterhaus. In vierter Generation folgten Siegfried Körner und der heutige Alleininhaber Lutz Grafahrend. In den letzten Jahren wurde viel in Weinberg und Keller investiert. Es wurden Rebgrundstücke, neue, schonend arbeitende Weinpressen, zahlreiche große Holzfässer und Barrique zum Ausbau hochwertiger Rotweine, erworben. Der feste Wille des Inhabers und des Kellermeisters Hans Bürk beste Qualität zu erzeugen, trägt Früchte. Die Weinkellerei Kiefer wurde von der Zeitschrift "Der Feinschmecker" in den Kreis der besten Weingüter Deutschlands aufgenommen. Beim "Deutschen Rotweinpreis 2000" der Zeitschrift "Vinum" konnten zwei Weine unter den ersten Zwölf plaziert werden.
Winzergenossenschaft Oberrotweil

Der Kaiserstühler Winzerverein Oberrotweil wurde 1935 ins Leben gerufen, um den Winzern eine Existenzsicherung mit Zukunftsperspektive zu sichern. 66 couragierte Gründer legten damals den Grundstein für den heutigen Betrieb. Heute sind es gut 220 Winzerfamilien, die mit viel Engagement und Motivation hinter ihrem Winzerverein stehen. Insgesamt bewirtschaften sie ca. 360 ha Rebfläche in den klangvollen Lagen Käsleberg, Henkenberg und Eichberg. Der Henkenberg mit seinen tiefen, dunklen Vulkanverwitterungsböden bietet beste Voraussetzungen für den Spätburgunder - als Rotwein wie auch als Weißherbst - und für den Ruländer. Für diese Sorten genießt der Winzerverein Oberrotweil einen glänzenden Ruf. Im Käsleberg mit seinen Löss- und Lehmböden dominieren neben dem Müller-Thurgau insbesondere der Graue und Weiße Burgunder sowie der Silvaner und der Gewürztraminer. Schon seit Jahrzehnten wird der Weinbau Hand in Hand mit der Natur betrieben, denn Qualität beginnt in den Rebbergen. Die Grundlage wird bereits im Winter gelegt, wenn der Winzer durch einen reduzierten Rebschnitt die Voraussetzungen hierfür schafft. Für die vielen Arbeiten das ganze Jahr hindurch, sind - trotz allen Fortschritts - nach wie vor viele engagierte Helfer und versierte Winzerhände notwendig. Ihre spezielle Aufmerksamkeit ist gefordert, wenn aus den Toplagen besondere Rebparzellen für Selektionsweine ausgesucht werden. Vor allem in den Sorten Spätburgunder und Grauer Burgunder werden so Jahr für Jahr vollendete Spitzenweine hervorgebracht.
Pfälzer Weingüter
Winzergenossenschaft Niederkirchen, Pfalz

Von den fruchtigen Hängen und Hügeln des Pfälzer Waldes erstrecken sich die Weinberge bis tief in die Rheinebene. Hier an der Mittelhaardt, entlang der Deutschen Weinstraße, wachsen seit Jahrhunderten weltberühmte Weine. Vom Frühjahr bis in den Herbst hinein werden sie von der Sonne durchglüht und in kühlen Kellern unter erfahrener Hand zur Spitzenreife gebracht. Beinahe
500 Mitglieder - meist selbständige Winzer - haben sich mit über 400 ha Rebfläche im Winzerverein Niederkirchen zusammengeschlossen. Seit 1901 verwendet man die gemeinsame Kraft auf die Pflege und Erhaltung einer hohen Weinkultur. Doch neben der Tradition kommt auch der Fortschritt nicht zu kurz. Modernste Kellertechniken sind der Beweis dafür. Heute beläuft sich die Lagerkapazität des Winzervereins Niederkirchen auf rund zwölf Millionen Liter. Doch noch immer wird jeder Wein, jedes Fass individuell überwacht, verkostet und seinem Charakter gemäß gefördert. Die Zunge des Niederkirchener Kellermeisters ist die Garantie für unverfälschten Weingenuss. Niederkirchener Klostergarten, Deidesheimer Herrgottsacker, Ruppertsberger Nussbien oder Forster Ungeheuer... Weine, die das Herz des Kenners höher schlagen lassen.
Schäumende Genüsse für besondere Anlässe
Geldermann - die deutsche Sektkellerei in Breisach und andere...

Sekt und mehr - heute genießen, was einst in der Champagne begann...
...genauer gesagt in Aÿ. Denn dort liegt der Ursprung des Hauses Geldermann. Diese traditionsreiche Herkunft, zusammen mit einer gewissen Eigensinnigkeit, hat glücklicherweise bis heute diese berühmte Sektkellerei vor jeglichen Zugeständnissen an die moderne Massenproduktion bewahrt. Aus eben diesem Grunde wird der Sekt seit über 160 Jahren mit größter Sorgfalt nach dem althergebrachten, in der Champagne vorgeschriebenen Verfahren hergestellt. Das ist es, was Geldermann Sekt so einzigartig exzellent macht und damals wie heute zum Erlebnis für anspruchsvolle Kenner und Genießer. Das Rezept für exquisite Qualität:
"Die Méthode Geldermann". Im Gegensatz zur industriellen Massensektproduktion wird seit nunmehr über anderthalb Jahrhunderten kompromisslos an dem in der Champagne vorgeschriebenen Herstellungsverfahren festgehalten. Tief in den zwei Kilometer langen Kellern des Breisacher Schloßbergs und bei einer optimalen Lagertemperatur reift der Rohsekt mindestens 24 Monate. in einigen Fällen sogar bis zu 10 Jahre auf edelster Hefe. Jeder Geldermann, der übrigens während des ganzen Herstellungsverfahrens niemals die Flasche verlässt, wird mit bestem Naturkork aus iberischer Korkeiche verschlossen. Damit Geldermann Sekt auch in Zukunft das bleibt, was er seit seinen Anfängen in der Champagne ist: Einzigartig und exzellent.
Französische Weingebiete
Bordeaux - rotes Gold aus 1000 Schlössern, aufgespürt auf der Vinexpo in Bordeaux,
der größten Weinmesse der Welt

Das Bordelais, die ausgedehnte Weinregion um die Stadt Bordeaux, ist heute das größte
AOC-Gebiet Frankreichs. Die Gegend ist geographisch hervorragend zum Weinbau geeignet. Auf tiefgründigen Kiessandböden gedeihen hier Spitzenweine am linken Ufer der Gironde und auf den mit Kalk durchsetzten Böden weiter im Osten. Die Rebstöcke entwickeln in diesem Untergrund tiefe Wurzeln und das Regenwasser kann gut abfließen, wodurch konzentrierte Weine entstehen können. Die Weinqualität wird durch das Klima mit seinem starken atlantischen Einfluss sehr beeinflusst, so dass es zu großen Jahrgangsunterschieden kommt. Die meist sonnenreichen Herbste sind besonders wichtig, wobei es sonst häufig mild ist. Die Weine werden meistens aus mehreren Traubensorten gekeltert. Cabernet Sauvignon und Merlot werden heute am häufigsten angebaut, da sich diese zwei Traubensorten gut ergänzen.
Bourgogne

Geographisch kann das Weinbaugebiet der Grand Bourgogne in drei Bereiche eingeteilt werden. Zwischen Dijon und Lyon erstreckt sich der zentrale und südliche Teil des Anbaugebiets und bildet einen schmalen Streifen. Seit über 1500 Jahren wird im Burgund Wein angebaut. Das gesamte Burgund entspricht etwa 10% der französischen Weinbaufläche kontrollierter Herkunft. Auf den als Cru qualifizierten Lagen werden nur etwa 1 % des im Burgund erzeugten Weins angebaut. Die Abstimmung der Rebsorten auf das Anbaugebiet, also das Klima und die Bodenverhältnisse, lassen die Burgunder die hohe Qualität erreichen. Eine Rebsorte dominiert in jedem der drei Teile des Burgunds. Im Chablis, im Norden, der Chardonnay, der Pinot Noir (Spätburgunder) in der zentralen Côte und die Gamay-Traube im Beaujolais. Bezeichnet werden die Burgunderweine entsprechend ihrer Einzellage. Im nördlichen Teil kommt die größte Bedeutung der Region um Chablis zu. Der typisch trockene und leichte Weißwein gedeiht hier auf Mergelböden auf ca. 2900 ha Rebfläche. Im zentralen Teil zieht sich das Weinanbaugebiet als schmales Band von Norden nach Süden und der Einfluss des Mittelmeers auf das Klima ist hier deutlich zu spüren. Kalkstein und Mergel prägen hier den Boden. In der hügeligen Landschaft Richtung Osten und Süden sind die besten Lagen ausgerichtet und hier wird die Pinot Noir-Traube angebaut. Im Süden, wo sich das Beaulolais bis Lyon anschließt werden die großen Gamay-Trauben angebaut, welche in der Schale gären. Dadurch erhält der Wein seine typische blumige und fruchtige Note.
Rhône

Mit seinen Weinfeldern, den Hügeln, aus denen die weißen Felsen herausragen und dem alles überthronenden Mont Ventoux, der oftmals bis spät in den Frühling eine Schneekappe trägt, ist das Rhonetal ein herrlicher Anblick. Durch eine feine und ausgewogene Frucht zeichnen sich die Rotweine der Region aus. Lebendig, leicht und sehr nuancenreich sind die Weine der Region. Nach etwa fünf Jahren Reifezeit entfalten sie ihre volle Kraft, aber auch schon jünger getrunken sind sie sehr schmackhaft. Die berühmten Weinorte Gigondas, Vacqueyras und Beaumes Venise liegen am Fuße der Dentelles und laden zum Entdecken und Verweilen ein. Herausragende Weine werden auf den Kalkböden der Dentelles und auf ihren südlichen Hängen angebaut, wo auch der berühmte Muskat aus Beaumes de Venise gedeiht, ein delikater Süßwein. Schon viele berühmte Künstler wurden von der bezaubernden Umgebung inspiriert.
Loire

Das Loire-Tal ist für seine prachtvollen Renaissanceschlösser und für seine fruchtigen, klaren und delikaten Weine bekannt.Überwiegend herrscht ein mildes Klima, die Weinberge liegen meist in den Seitentälern an den Osthängen. Bereits im Mittelalter wurde hier Wein angebaut und nach England und Holland exportiert. Der hohe Qualitätsstandart am Oberlauf der Loire wurde schon sehr früh eingeführt. Der Ursprung der Böden im Oberlauf besteht am häufigsten aus Urgestein, also aus Granit, Schiefer oder Gneis. Vulkanische Grundböden dominieren im Mittelteil, Sedimente im Unterlauf. Im Mittelalter wurden vor allem die Chenin-Reben angebaut. Reben aus Südwest-Frankreich und Burgund wurden gegen Ende des Mittelalters eingeführt, wodurch sich Cabernet, Pinot Noir, Pinot Gris und Chardonnay ausbreiten konnten. Aus dem Beaujolais wurden im 19. Jahrhundert Gamay-Reben eingeführt, welche besonders mit anderen Traubensorten verschnitten, hervorragende Rotweine hervorbringt. Trauben für Schaumweine werden an vielen Orten des mittleren und oberen Loire-Tals angebaut, vor allem jedoch in der Gegend um Saumur. Dort ist der Anteil der Rebfläche für Schaumweine größer als für Stillweine.
Alsace

Das Elsass bietet durch seine hügeligen Weinberge und blumengeschmückten Dörfer jedem eine interessante Reise. Von Nord nach Süd, quer durch die Hügel der Weinberge, über 170 Kilometer am Fuße der bewaldeten Ausläufer der Vogesen entlang, windet sich die Elsässische Weinstraße, die "Route des Vins d`Alsace". Für jeden Weinliebhaber ist sie ein unvergleichliches Erlebnis. In den Weinstuben und den kühlen, gastlichen Probierkellern erkennt man sofort die überall vorhandene Liebe zum Wein. Die zahlreichen Weinfeste finden im Sommer und Herbst statt. Das Haus des Elsässer Weins, im Norden von Colmar, bietet Gelegenheit die Weinberge und die heimischen Weine kennenzulernen. Ebenso bekommt man Einsicht in eine große Auswahl informativer Dokumente der Elsässer Weine. Zahlreiche, gut markierte Weinpfade laden dazu ein, sich zu Fuß in das Herz der Weinberge, bis zum Gipfel der Hänge zu begeben. So hat man die Möglichkeit die Arbeit im Weinberg und die unterschiedlichen Rebsorten näher kennenzulernen.
...und jenseits vom Brenner...
...nicht nur für die italienischen Momente!
Ein Aufenthalt im
Weingut Giacomo Brezza,
zusammen mit dem Hotel Barolo im Besitz der Familie Brezza in Barolo,
ist pure Erholung und Entspannung!

Weine, die den Kenner begeistern. Die Familie Brezza betreibt ihr Unternehmen seit vielen Generationen direkt im Ort Barolo. Langjährige persönliche Beziehungen zu diesem Hause sind dem Import dieser Weine vorangegangen. Mit viel Feingefühl für die Finessen des Weines und des Weinbaus, ist die Erzeugung von Wein für Oreste Brezza eine gelebte Philosophie. Ganz besondere Weine aus einem weltweit bekannten Weinanbaugebiet sind das Ergebnis der Arbeit dieser Familie. Die Kombination der piemontesischen Küche mit den landestypischen Weinen garantieren genussvolle kulinarische Stunden.
Rocca delle Macié-Toscana
Die Weine dieses Gutes importieren wir alle selbst!

Italo Zingarelli ist ein mächtiger Mann im Chianti Classico und der Herrscher von Rocce delle Maciè. Seine Einnahmen als Stuntman, Produktionsleiter und Filmproduzent ermöglichten es ihm, zu einem in aller Welt bekannten Weinproduzent zu werden. Auf die gleiche Art und Weise begegnete er diesen zwei grundverschiedenen Gebieten; mit Leidenschaft und Fachkenntnis. Sein erstes Landgut liegt im Gebiet von Castellina in Chianti. Das ehemalige Dorf aus dem 14. Jahrhundert hieß Le Maciè - Der Steinhaufen und er benannte es zu dem heutigen Rocca delle Maciè um. Dieser Name steht heute für die gesamte Weinproduktion von drei Weingütern in seinem Besitz und von weiteren sieben in der Pacht. Das Unternehmen steht für hohe Qualität zu vernünftigen Preisen. Alle Weine werden von Zingarelli und seinem Sohn erzeugt, die trotz der steigenden Nachfrage im Ausland höchste Qualität bieten wollen. Dazu wird die Produktion zugunsten der Qualität gesenkt. Es wird nach einer alten Vinifizierungsmethode alten Ursprungs gearbeitet, dem "governo all´uso del Chianti".
Die Weine aus der Toscana von Rocce delle Maciè importieren wir alle selbst. Die Weine dieses Gutes überzeugen durchweg mit einer bestechenden Qualität!
Cantina Terlan, Südtirol

Über 2000 Jahre reicht Terlans Tradition als Weinterroir zurück. Dass die Rebe hier im Schutz des Tschöggelberges so vorzüglich gedeiht liegt am milden, schon fast mediterranen Klima mit heißen Sonnentagen und kühlen Nächten zur Reifezeit. Aber auch die auffallend roten, leicht erwärmbaren Porphyrböden von Terlan tragen zu einer hohen Traubenqualität bei. Mittendrin in dieser Südtiroler Weingegend wurde im Jahr 1893 die Kellerei Terlan gegründet. Dazu zählen heute über 100 Weinbauern, deren Arbeit von einer erfolgreichen Cuvée aus Traditionsbewusstsein und Innovationsgeist geleitet ist. Die Früchte ihres sorgsamen naturnahen Rebbaus werden in ihren modernen Kellern mit dem richtigen Gespür und der nötigen Kontrolle vinifiziert.
Besonderes aus weiter Ferne...
Australien down-under worldwide

Trotz des geringen Anteils von 2% an der Weltweinproduktion ist australischer Wein in aller Munde. Die Anzahl der Betriebe stieg in den letzten Jahren auf über 1100 an. Australien produziert hervorragende Weine und man kann allerhand Schätze entdecken, wenn man vor Ort ist. Der Weinbau wird hier seit dem 19. Jahrhundert betrieben und hat in den letzten Jahren einen starken Aufschwung genommen.
Kalifornien

Bereits mit den ersten Einwanderern, besonders den Missionaren, kam der Weinanbau nach Nordamerika, um ihren Bedarf an Messwein zu decken. Die kalifornischen Weine haben inzwischen Weltgeltung erlangt und brauchen den Vergleich mit großen Weinen aus Burgund und dem Bordelais nicht zu scheuen. Auf etwa 400.00 Hektar Rebfläche werden 25.000.00 Hektoliter Wein in Nordamerika geerntet. Der Weinbau in Kalifornien hat eine lange Tradition. Die erste Rebe soll ein spanischer Missionar in kalifornischen Boden gepflanzt haben.
Außerdem haben wir für Sie eine Auswahl
italienischer Weine aus anderen Regionen
Sehr gute Qualitäten
geeignet zum offenen Ausschank für die Gastronomie
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